Losfahren

Fasziniert vom Hallenradsport?

Möchtest du mit Kunstrad oder Radball beginnen?

DANN IST DAS GENAU DAS RICHTIGE FÜR SIE!
WIR FREUEN UNS DARAUF, SIE ZU UNTERSTÜTZEN UND HELFEN IHNEN GERNE VOR ORT WEITER.

Wichtiges zu Beginn

Sportler

Interessierte Kinder und Jugendliche. Anfänger beginnen idealerweise im Alter von 6 bis 10 Jahren mit dem Training im Kunstradfahren und Radball.

DU!

Als Trainerin oder Trainer. Beim Kunstradsport und Radball gibt es viele erfolgreiche Trainerinnen und Trainer, die nicht selbst auf dem Rad gesessen sind. Von Indoor Cycling World Wide bekommst du Tipps für den Einstieg und wir unterstützen dich beim Aufbau des Trainings.

Trainingsfläche

Eine Trainingsfläche mit einem rutschfesten Boden für eine Fahrfläche oder ein Spielfeld mit den Maßen von 11 x 14 Meter.

Material

Fahrräder für Kunstradfahren und/oder Radball.

Wir können Ihnen mit gebrauchten Fahrrädern oder Sonderkonditionen des Herstellers behilflich sein. Für Radball: Tore, Banden und Bälle.

Du hast Interesse an

Projektpartner

Irmtraud Wirth und Eliana Thalmann

Unsere Spezialistinnen für den 4er Kunstradsport und Partner für die Kunstradsportler aus der Slovakei.

Rolf Halter - ICWW

Rolf Halter

ist unser Koordinator für Asien.

Kathrin Igel und Marco Wagner

Unser Trainer-Team für die Kunstradsportler und Radballer aus Kanada.

Michele Giorgio und Ekkehard Zübner

Unser Trainerteam für Italien.

Enrico Krien

betreut das jährliche Sommer-Trainingscamp in Kolarovo (Slowakei) für Kunstradsportler aus der Ukraine, Ungarn, Tschechien und der Slowakei.

Laura Rissé, Corinna Biethan und Silke Rissé

unterstützen die Sportler und Trainer aus der Ukraine.

Stefan Born

unterstützt seit vielen Jahren Sportler und Trainer aus Ungarn und ist Koordinator für den East European Cup.

Der Vorstand von Indoor Cycling World Wide mit dem Trainerteam bei der Präsentation der neuen ICWW-Jacken.

Unterstützung durch ICWW

Starter Kit

Wir organisieren einen Einführungskurs mit Trainer und Fahrrädern (Reisekosten und Transport werden von uns übernommen, Unterkunft und Verpflegung von Ihnen).

Schulung

Unterstützung für „train-the-trainer“

Komissäre

Workshops für Kampfrichter

Partnerprogramm

Kontaktvermittlung zu Partnervereinen oder -trainern aus den drei größten Hallenradsportverbänden in der Schweiz, Deutschland und in Österreich.

Lehrgänge

Unterstützung für Trainingslager

Vorbereitungskurse

Trainingslager zur Vorbereitung auf die Weltmeisterschaften

Geschichtliches zu Kunstradfahren und Radball

Die Geschichte des Kunstradfahrens und Radballspiels beginnt mit dem Amerikaner Nicholas Edward Kaufmann. Sein Vater wanderte von der Schweiz nach Nordamerika aus. Kaufmann wurde 1861 in Rochester, New York (USA) geboren und starb 1943 in Berlin. Neben seinen sportlichen Fähigkeiten verfügte Kaufmann über kreative, künstlerische und organisatorische Talente, sodass er zu einem gefeierten Pionier dieses Sports werden konnte.

Nick Kaufmann war ein guter Schwimmer, Turner und Skater. Aber das Fahrrad hat ihn schon immer dazu herausgefordert, akrobatische Tricks darauf auszuprobieren. Zu dieser Zeit waren Radrennen bereits sehr beliebt. Die Pause während der Radrennen war für Kaufmann eine gute Gelegenheit, einem großen Publikum seine akrobatischen Kunststücke auf dem Fahrrad zu zeigen.

Nachdem am 31. Mai 1868 in Paris das erste Radrennen stattfand, verbreiteten sich Radrennen schnell in Europa und Nordamerika. Neben den Rennen wurde auch die Präsentation von Figuren auf dem Fahrrad, wie sie aus dem Turnen bekannt waren, populär. Die Aufführungen wurden auf der „Michauline” mit eisernen Rädern präsentiert. Bilder eines Trainingsraums für „Vélocipèden” in Paris aus dem Jahr 1869 und eines Indoor-Radsportfestivals des Magdeburger Velocipeden Clubs aus dem Jahr 1874 zeugen davon.

Im Jahr 1888 wurde Nick Kaufmann Weltmeister im „Professionellen Fahrrad-Trickfahren“. Nick Kaufmann gilt auch als Erfinder des Radballs. Die Geschichte des kleinen Hundes, die ihn 1893 dazu inspirierte, mit dem Rad Ball zu spielen, mag zwar fiktiv sein, trifft aber vielleicht den Kern der Sache.

(von Norbert Diehl, Leiter des Rheinhessischen Fahrradmuseums)

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