Kunstrad

KUNSTRADSPORT IST...
FASZINIEREND, ANMUTIG, VERBINDEND, KRAFTVOLL, ATEMBERAUBEND, AKROBATISCH!

EINE KURZE ÜBERSICHT

Fläche: 14 x 11 Meter, mit drei Kreisen im Zentrum. Ein Untergrund mit guter Haftung und gutem Rollvermögen ist wichtig.

Zeit: Fünf Minuten dauert die Kür. Bis zu 30 Elemente (Einer) und 25 (Zweier und Team 4) werden präsentiert. Im Zweier Tausch etwas bei Halbzeit von zwei auf ein Rad. Die Athleten stellen ihr Programm – aus ca. 150 Elementen – selbst zusammen und wählen eine Begleitmusik.

Wertungen: Bis eine Stunde vor dem Start müssen die Schwierigkeitspunkte beim Kampfgericht eingereicht sein. Je diffiziler die einzelnen Teile, je höher die Punktzahl. Zum Übungsbeginn erscheint die errechnete Punktzahl auf der Anzeigetafel. Bei Fehlern wird die Wertung unmittelbar heruntergezählt und elektronisch angezeigt.

Abzüge: Wird ein Element nicht im eingereichten Umfang, außerhalb der Zeit gezeigt oder ausgelassen. Bei Unsicherheiten, Bodenberührungen, Stürzen, dem Überfahren der Begrenzung. Für Bonuspunkte sorgen z. B. zusätzliche Drehungen, die so nicht im Programm angegeben sind.

Material: Die Räder (genormt laut Reglement) müssen für Vorwärts- und Rückwärtsfahren (starre Übersetzung von 1:1) tauglich sein, bestehen aus Aluminium oder Stahl. Der Reifendruck ist enorm, bis 16 bar. Der Lenker ist nach oben gedreht, seine Holme dienen auch als Standfläche. Als Schuhwerk dienen leichte Gymnastik-Schuhe mit dünner Sohle.

von Klaus Dobbratz

REGLEMENT

OFFIZIELLE SPRACHEN

ÜBERSETZUNGEN

Das Multimediale Kunstrad-Reglement (MM-Reglement) basiert auf dem aktuellen Kunstrad-Reglement und wird ergänzt um Bilder und Videos. Die Bilder und Videos sollen eine Unterstützung und visuelle Ergänzung zu den Beschreibungen und Grafiken sein. Die Videos und Bilder sind noch nicht vollständig – es sollen weitere Ergänzungen folgen.

Bitte nutze die Feedbackmöglichkeit für Fragen und Kommentare zum Multimedialen Kunstrad-Reglement.

METHODISCHE TRAININGSREIHE

Kunstradsport: Wie startet man und welche Übungen sind relevant?

Die methodische Trainingsreihe (von Dieter Maute) gibt euch einen sehr guten Überblick mit welchen Übungen man zunächst starten kann und welche aufeinander aufbauen. So könnt ihr schnell und direkt euer Training gestalten und euer Programm immer weiter mit schwierigeren Übungen vervollständigen.

Share this page:

Share on facebook
Share on twitter
Share on whatsapp
Share on email